Vorrats GmbH kaufen mit Arbeitnehmerüberlassung

Vorrats GmbH kaufen mit Arbeitnehmerüberlassung: Damit Sie Ihre Projekte sofort umsetzen können, haben wir schon Vorratsgesellschaften in der Rechtsform UG(haftungsbeschränkt) und GmbH errichtet und für Sie ins Handelsregister eingetragen. Insoweit fungieren die Vorratsgesellschaften  als Rechtsträger für eine AÜG Erlaubnis.

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Vorrats GmbH kaufen mit Arbeitnehmerüberlassung: Vorteile

Mit dem Erwerb einer solchen Gesellschaft sind Sie sofort im Sinne des Arbeitnehmerüberlassungsgesetztes voll handlungsfähig. So vermeiden Sie rechtliche Unsicherheiten und Haftungsfallen – kein monatelanges Warten und keine unnötige Laufereien! Mit Erwerb des Geschäftsanteils des Rechtsträgers können Sie Ihre Geschäftstätigkeit sofort ausüben. Somit ist unerheblich, dass die Lizenz zwar personenbezogen beantragt wurde, weil im Ergebnis der Rechtsträger ( also die Vorratsgesellschaft ) lizenziert wurde und der bleibt mit dem Erwerb des Geschäftsanteils grundsätzlich bestehen. Erkundigen Sie sich in einem kostenlosen und unverbindlichen Beratungsgespräch nach den Möglichkeiten.

Vorratsgesellschaft: Erlaubnispflicht nach dem AÜG

Der designierte Arbeitgeber benötigt nach den §§ 1 und 2 des Gesetzes zur Regelung der Arbeitnehmerüberlassung ( AÜG ) eine Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung. Bis zum 01.Dezember 2011 wurde eine Erlaubnis für Arbeitgeber nur erforderlich, wenn eine gewerbsmäßige – also auf Gewinnerzielungsabsicht angelegte – Arbeitnehmerüberlassung bestand. Seit dem 01.12.2011 ist eine Erlaubnis nach dem AÜG erforderlich, wenn die Arbeitnehmerüberlassung im Rahmen der wirtschaftlichen Tätigkeiten des Verleihers erfolgt.

Vorrausetzungen zur Erteilung einer Erlaubnis nach AÜG

Die Wege zur Beantragung einer Erlaubnis nach dem Arbeitnehmer- Überlassungsgesetz (AÜG) sind lang, bürokratisch und voller Dornen. Da nur 3 Landesarbeitsämter für die Beantragung von AÜG-Erlaubnissen zuständig sind, stößt die Behörde  schnell an ihre  Kapazität. Der Menge der wöchentlich auf die Mitarbeiter regelrecht einprasselnden Anträge Tribut zollend, sind Wartezeiten bis zur Genehmigung erfahrungsgemäß von mindestens mehreren Monaten üblich. Dies auch nur, wenn alle Anträge korrekt gestellt sind und die beantragende Person zuverlässig ist. Dazu ist es nötig, dass die beantragende Person ihre Zuverlässigkeit nachweist, indem ein Führungszeugnis, ein Gewerbezentralregisterauszug sowie eine Unbedenklichkeitsbescheinigung vom Finanzamt mit einer Vielzahl von weiteren Antragsunterlagen eingereicht wird.

Werden Antrags-Fristen versäumt, Anträge falsch gestellt, oder ist die Zuverlässigkeit nicht gegeben, wird der Antrag zurückgewiesen. Neben der Zuverlässigkeit ist auch die Bonität ein entscheidender Faktor: So ist ein Betrag von 2000 € pro beschäftigten Leiharbeitnehmer nachzuweisen. Jedoch mindestens ein Betrag in Höhe von 10.000 €. Wird die Erlaubnis dann erteilt, so gilt Sie für die Dauer eines Jahres. Die Entfristung der Lizenz wird üblicherweise nach 3 Jahren genehmigt. Wer vor Erteilung der Genehmigung Arbeitnehmerüberlassung ausübt, macht sich strafbar.

Zeitarbeit in der Historie und aktuelle Chancen

Die Aussichten in der Zeitarbeit sind derzeit rosig. Ursprünglich aus dem Jahre 1922 stammend und damals durch das Arbeitsnachweisgesetz geregelt, welches die Vermittlung von Arbeitskräften regelte, trat die Idee der Zeitarbeit erstmals historisch in Erscheinung. Den Ursprungsgedanken, die Flexibilität des Personaleinsatzes fördernd, setzte sie Ihren Siegeszug unaufhaltsam fort. Und bereicherte deshalb mit den Jahren den Arbeitsmarkt in beeindruckender Art und Weise.

Zum 31. Dezember 2013 meldete die Statistik der Bundesagentur für Arbeit einen Bestand von 814.902 Leiharbeitern nach ausgeübter Tätigkeit. So entspricht das immerhin knapp 2 % aller Arbeitnehmer in Deutschland. Die Sparte Zeitarbeit erzielte 2006 rund 3,2 Milliarden € Inlandsumsatz. Davon fielen allein auf die 3 Branchenriesen 30 % Gesamtumsatz. In den Niederlanden stellt die Zeitarbeit einen Anteil von 2,5 % aller Arbeitnehmer und in Großbritannien sind es gar 5 %. Da sollte also in Deutschland noch Luft nach oben sein! Die jüngste Entwicklung am Rentenmarkt – Stichwort: Rente mit 63 – zeigt, warum das so ist. Durch die Beschließung der Rente mit 63 werden die Konzerne vor unerwartete Probleme gestellt: So fürchtet der DIHK Präsident Eric Schweitzer „Er habe die große Sorge, dass letztlich viele Erwerbstätige früher ausscheiden“. Dies wäre nach seiner Einschätzung „ein herber Schlag für die betroffenen Unternehmen, denen letztlich Fachkräfteengpässe drohen“.

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